Januar 1, 2018

Erste Schritte bei AICHELIN

Neue Gesichter, neue Namen, eine neue Umgebung und anfängliche Unsicherheiten. „Wo ist mein Arbeitsplatz?“, „Wer sind meine Kollegen und wofür ist jeder zuständig? “, „Wie funktioniert die Kaffeemaschine?“ Diese und noch viele weitere Fragen stellen sich unsere neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den vergangenen Monaten zur Aichelin gekommen sind und nun unser Team verstärken.

Um diesen ersten Unsicherheiten vorzugreifen und unsere neuen Kolleginnen und Kollegen optimal auf ihr zukünftiges Arbeitsumfeld vorbereiten zu können, haben wir uns etwas einfallen lassen. Sie alle durchlaufen zunächst ein Einführungs- und Vorstellungsprogramm. Klingt vielleicht etwas abschreckend, erweist sich aber meist als sehr hilfreich, um sich schnell bei uns zurechtzufinden. Hier eine kurze Beschreibung, worum es sich bei diesem ominösen Programm handelt.

Schon vor dem ersten Arbeitstag laufen die internen Vorbereitungen auf Hochtouren – unser Neuzugang wird in unserem System angelegt, Computer und weitere Arbeitsmittel werden besorgt und vorbereitet und ein Einarbeitungsplan erstellt. Durch die Fachabteilung wird eine Patin oder ein Pate – quasi als Begleitung für die ersten Monate – festgelegt. Diese(r) wird später unsere neue Kollegin bzw. unseren neuen Kollegen in unsere Systeme und betrieblichen Gepflogenheiten einweisen und gemeinsam mit ihm bzw. ihr an aktuellen Themen und Projekten arbeiten.

Am ersten Arbeitstag wird unser neues AICHELIN Mitglied durchs Unternehmen geführt und lernt unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen. Zwar hat es bislang noch niemand geschafft, sich alle Namen auf Anhieb zu merken, aber man/frau weiß zumindest schon einmal, welche Abteilung in welchem Stockwerk zu finden ist und wo sich das Büromittelkammerl, die Obstvitrine und die Kantine befinden. Die erste Hürde wäre also genommen.

In den nächsten Wochen und Monaten gibt es neben der begleitenden Betreuung durch die Patin oder den Paten regelmäßig Gespräche mit den Vorgesetzten und der Personalabteilung, um sicherzugehen, dass es unserem neuen Mitglied in der AICHELIN Familie an nichts fehlt und einem guten Start nichts im Wege steht.

Wir haben unsere neue Kollegin aus dem Marketing, Frau H., gefragt, wie sie diese erste Zeit bei AICHELIN erlebt hat.

Dein erster Tag bei AICHELIN ist nun schon ein paar Wochen her. Wie hast du diesen Tag in Erinnerung?

Beim ersten Rundgang durch die Firma wurden mir meine neuen Kollegen sowie die unterschiedlichen Abteilungen vorgestellt – viel zu viele Namen und Gesichter, um sich alles auf Anhieb zu merken - das wird wohl noch eine Weile dauern….. Um das Unternehmen besser kennen zu lernen, bekam ich einen kurzen Einblick in die Unternehmensstruktur der AICHELIN Gruppe und der unterschiedlichen Tochterunternehmen mit ihren verschiedenen Produkten. Ich wurde sehr nett aufgenommen und habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt.

Wie haben deine ersten Wochen bei uns ausgesehen?

Ich habe viele neue Gesichter, Namen und firmeninterne Abläufe kennengelernt. Nach einer kurzen Einschulungsphase durch meine Kollegen war ich auch schon mittendrin in der noch neuen Arbeitswelt. Die Vorweihnachtszeit ging auch an der AICHELIN nicht spurlos vorüber; Weihnachtskarten wurden gedruckt und verschickt und diverse Einladungen, eine Druckmaschineneinschulung und die Weihnachtsfeier standen auf dem Programm - eine gute Gelegenheit, die neuen Kollegen besser kennen zu lernen.

Was hat dir besonders dabei geholfen, dich bei AICHELIN einzuleben und zurechtzufinden?

Die Unternehmensinformation ist für mich ein praktisches Nachschlagewerk, aber auch die Kommunikation mit den anderen Kollegen half mir, mich im neuen Umfeld relativ schnell einzuleben. Häufig ist es auch ein learning by doing, da viele Fragen erst direkt bei der Arbeit auftauchen. Da stehen einem die Kollegen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Rückblickend betrachtet - wie hast du den Bewerbungsprozess in Erinnerung?

Mit den beiden Damen aus der Personalabteilung war es ein sehr nettes, angenehmes und ungezwungenes Erstgespräch. Ein paar Tage später in der zweiten Vorstellungsrunde mit der Fachabteilung wurden die zukünftigen Aufgaben genauer erläutert und auf Details eingegangen. Ich wurde sogar gefragt, ob ICH mir diesen Marketingjob (sehr technisch mit Männerüberschuss) überhaupt vorstellen kann? Diese Fragen hatte ich bis jetzt eher selten bei Bewerbungsgesprächen gehört und das sagt für mich einiges über die Firma aus. Eine 30-minütige Führung durch die Fertigung mit dem Verantwortlichen für Marktkommunikation rundete meinen guten Gesamteindruck ab. Wenige Tage später erhielt ich die Zusage und bereits zwei Wochen danach begann mein neues Arbeitsverhältnis.

Sind deine neuen Tätigkeiten und dein Arbeitsumfeld so, wie wir es dir damals beschrieben haben bzw. wie du es dir auch vorgestellt hast?

Bei meinen Bewerbungsgesprächen wurden die Aufgaben sehr realitätsgetreu beschrieben - somit gab es keine "böse Überraschung". Auch bei den abwechslunsgreichen Tätigkeiten wurde nicht untertrieben - was gut ist, denn Abwechslung muss sein und macht das Arbeiten spannend.

Woran arbeitest du gerade?

In der Marktkommunikation ist immer viel zu tun. Zur Zeit arbeiten wir an unterschiedlichen Projekten wie dem Redesign der Drucksorten, einer Videoproduktion, dem Online Banner, der Website, unserer Laborofen-Eröffnung, der Erstellung von Prospekten und Roll-ups, usw.

Welchen Rat kannst du unseren neuen Kolleginnen und Kollegen mit auf den Weg geben?

Ich würde ihnen raten, auf die Kolleginnen und Kollegen zuzugehen und einfach zu fragen, wenn etwas unklar ist. Die Türen sind immer offen und jeder ist sehr hilfsbereit.Wir hoffen, dass wir unseren neuen Kolleginnen und Kollegen einen Einblick geben konnten, was sie bei uns in den ersten Monaten erwartet, und wünschen ihnen an dieser Stelle einen guten Start.

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